Die
Kasseler Jägerschaft Hubertus e.V. wurde 1880 als Jagdschützenverein gegründet und bis 2000 zum Jagdverein Hubertus Kassel Stadt und Land e.V. entwickelt. Zum 100jährigen Vereinsjubiläum richteten die Hubertusjäger Kassel 1980 unter dem sehr erfolgreichen Vorsitzenden Karl-Heinz Schuster den Bundesjägertag in Baunatal aus. Schuster gründete 1981 die Naturlandstiftung Hessen, wurde Präsident des Landesjagdverbandes, Vizepräsident des DJV, 1. Präsident des Verbandes Deutscher Naturlandstiftungen e.V. und rief das inzwischen bundesweite Konzept revierübergreifender Hegegemeinschaften ins Leben. Unter dem Vorsitz von Eugen Jung konsolidierten sich die Hubertusjäger Kassel 2000 zur Kasseler Jägerschaft Hubertus e.V. mit derzeit ca. 250 Mitgliedern und bauten bei Oberkaufungen eine der modernsten Schießstandanlagen in Hessen.

Traditionell stehen neben dem jagdlichen Schießen, das Landesmeister und goldene Bundesschießnadeln hervorbrachte, die Jagdausübung, die eigene Hundeausbildung, Revierpatenschaften und der Naturschutz als Biotoppflege - der Wiege aller Wildtiere - im Vordergrund. Hieran knüpft der Vorsitzende Prof. Dr. Gerd Rohmann (seit 2011) mit dem Schwerpunkt
Jungjägerausbildung an.